- Terminplanung: Die Baukoordination umfasst die Erstellung und Aktualisierung eines detaillierten Zeitplans für das Bauprojekt. Dieser Zeitplan legt fest, wann bestimmte Aufgaben und Arbeitspakete abgeschlossen werden müssen, um den Gesamtzeitplan des Projekts einzuhalten.
Ressourcenmanagement: Dies beinhaltet die Zuweisung von Arbeitskräften, Materialien und Maschinen, um sicherzustellen, dass die benötigten Ressourcen rechtzeitig verfügbar sind und effizient genutzt werden.
Kommunikation: Die Koordination erfordert eine klare und effektive Kommunikation zwischen allen Beteiligten, einschließlich des Bauherrn, der Auftragnehmer, der Subunternehmer, der Bauprojektmanager und anderer Interessenvertreter. Die Kommunikation hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen.
Sicherheit: Die Sicherheit auf der Baustelle ist von größter Bedeutung. Die Baukoordination umfasst die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen und die Einhaltung von Sicherheitsstandards, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.
Qualitätskontrolle: Die Baukoordination stellt sicher, dass die Bauarbeiten den vereinbarten Qualitätsstandards und den entsprechenden Bauplänen entsprechen. Dies beinhaltet die Überwachung der Arbeit der Handwerker und die Identifizierung von Qualitätsproblemen.
Budgetmanagement: Die Kostenkontrolle ist ein wichtiger Teil der Baukoordination. Es geht darum, sicherzustellen, dass das Bauprojekt innerhalb des vereinbarten Budgets bleibt, und die Überwachung von Kostenänderungen und -anpassungen.
Änderungsmanagement: Wenn während des Bauprojekts Änderungen an den Plänen oder Spezifikationen erforderlich sind, werden diese sorgfältig koordiniert, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß umgesetzt werden und keine Auswirkungen auf den Zeitplan und das Budget haben.
Konfliktlösung: Die Baukoordination kann bei der Lösung von Konflikten oder Meinungsverschiedenheiten zwischen den Beteiligten auf der Baustelle helfen, um den Bauprozess reibungslos fortzusetzen.